Azubis brauchen heute bestimmte Schlüsselqualifikationen, um im Berufsalltag zu bestehen: methodische Kompetenzen wie Informationsbeschaffung, analytisches Problemlösen und Zeitmanagement, persönliche Kompetenzen wie Selbstdisziplin und Lernbereitschaft und nicht zu vergessen soziale Kompetenzen wie Höflichkeit, Respekt und Kommunikationsfähigkeit.
Ein Schlüssel zur effizienten Vermittlung dieser Kompetenzen liegt in einer kontinuierlichen Kompetenzdokumentation, die in der dualen beruflichen Erstausbildung zahlreiche Vorteile bietet. Einer der wichtigsten ist, dass Auszubildende regelmäßig individuelles Feedback zu ihrem Leistungsstand erhalten. So können sie ihre Stärken und Schwächen besser einschätzen und gezielt an ihnen arbeiten.
Auch für die Ausbildungsbetriebe ist die Kompetenzdokumentation sehr hilfreich. Sie erhalten einen besseren Überblick über den Leistungsstand der Auszubildenden und können die Ausbildungsinhalte dementsprechend anpassen. Nicht zuletzt ist die Dokumentation ein wichtiges Instrument zur Qualitätskontrolle und zur Erfüllung der Anforderungen des Berufsbildungsgesetzes. Doch wie können Kompetenzen systematisch vermittelt, erhoben und dokumentiert werden? Ein gezielter Blick auf folgende Handlungsfelder kann dabei helfen: