Bereit für frische Impulse?
Hinweis: Das Programm wird fortlaufend aktualisiert, Änderungen vorbehalten.
• Klare Orientierung, welche Entwicklungen für Ausbildung wirklich relevant sind
• Priorisierung zentraler Zukunftskompetenzen
• Konkrete Transferansätze für Ansprache, Bindung und Qualifizierung im KI-Umfeld
• Klarheit über typische Strategielücken in Ausbildung (Qualität, Ressourcen, Rollen, Einbindung) und deren Folgen
• Ein kompakter Check Rahmen, um nächste Schritte für Steuerung und Weiterentwicklung abzuleiten
• Konkrete Stellhebel zur Ausrichtung auf Zukunftskompetenzen und zur Professionalisierung der Ausbildung
• Lernorte verzahnen, Doppelstrukturen und Abstimmungsaufwand reduzieren
• Koordinationsaufwand gezielt einsetzen für mehr Ausbildungsqualität
• siA-Qualitätsfelder für stabile Kooperation und nachhaltige Qualität
• 3‑Säulen‑Bauplan für den strukturierten Aufbau von Ausbildungsqualität
• Methoden zur Senkung von Probezeitkündigungen
• Praxisbeispiel mit messbaren Ergebnissen und klaren Umsetzungsschritten
• Einordnung, warum KI Berufsbilder schneller verändert als Ordnungs• und Prüfungsprozesse reagieren
• Praxisnahe Ansatzpunkte, wie Kompetenzprofile, Ausbildungskonzepte und Upskilling pragmatisch nachgezogen werden können
• Abgleich von Perspektiven aus Betrieb, IHK, Verband und BiBB-nahem Umfeld – als Grundlage für klare Prioritäten und nächste Schritte
• Klarer Entscheidungsrahmen, welche Veränderungen in der Ausbildung Priorität haben – und welche nicht
• Praktische Leitlinien, wie bestehende Prozesse Stabilität geben und dennoch Weiterentwicklung ermöglichen
• Konkrete Impulse, wie Teams verantwortungsvoll durch Veränderung geführt und mitgenommen werden
• Klar formuliertes Ausbildungsprofil inkl. erster Kernbotschaft („Warum wir?“) als Grundlage für Recruiting-Maßnahmen
• Greifbare Ansatzpunkte, um passende Jugendliche gezielter anzusprechen und die Qualität der Bewerbungen zu erhöhen
• Realistischeres Erwartungsmanagement als Hebel gegen Fehlbesetzungen und Frühfluktuation
• Klarheit über Anforderungen und typische Fehlannahmen beim selbstorganisierten Lernen
• Verständnis, wie Lernprozessbegleitung selbstorganisiertes Lernen ermöglicht und stärkt
• Konkrete Ansatzpunkte zur Umsetzung, passend zur eigenen Ausbildungspraxis
• Klarer Überblick, wie digitale Escape Rooms/Serious Games in Ausbildung und Onboarding praktisch eingesetzt werden können
• Konkrete Einsatzszenarien und Qualitätskriterien für wirksame, motivierende Lernformate (statt „Gamification um der Gamification willen“)
• Praxisbeispiele aus Kundenprojekten als Orientierung für Umsetzung und interne Argumentation
• Hebel zur frühen Erkennung und gezielten Reduzierung von Entwicklungslücken
• Aufsetzen von Entwicklungszielen und Feedback für sichtbaren Fortschritt
• Best Practices für datenbasierte Entwicklungssteuerung ohne Reduktion auf Zahlen
• Prozess von der Idee über die Botschaft, Motiv bis zur Platzierung
• Erwartungsmanagement in der Inklusionskommunikation ohne Überversprechen
• Übertragbare Elemente für Ausbildungsmarketing, Schul-/Elternarbeit und Social Recruiting
• Frühwarnsignale und Risikofaktoren für Ausbildungsabbrüche
• Praxisnahe Interventionslogik: Maßnahmen vor und nach Ausbildungsstart
• Überblick zu staatlichen Unterstützungsinstrumenten
• Frühwarnsignale und Gesprächs-Startpunkte zur frühen Klärung von Dissonanzen
• Kommunikations-Leitplanken für mehr Klarheit, Respekt und Verbindlichkeit im Azubi-Team
• Stabilisierung der Teamleistung: Ego-Themen einordnen, Zusammenarbeit stärken, Lern• und Arbeitsfähigkeit sichern
• KI gezielt dort einsetzen, wo sie messbar Zeit spart und Wirkung erhöht
• Leitplanken für hybride Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Verbindlichkeit
• Führungsimpulse für klare Kommunikation und Orientierung inkl. Gleichberechtigung als Kulturhebel
• Didaktik-Hebel zur Steigerung von Motivation und Transfer in Ausbildungseinheiten
• Methoden-Baukasten für Gruppen inkl. Einsatzlogik
• Mini-Check für Lerneinheiten
• Schrittweises Vorgehen zur Strukturierung und Verbesserung der Candidate Journey bis zum Vertrag
• Touchpoint-Check: Absprungstellen identifizieren und im Prozess entschärfen
• Ansätze fürs Erwartungsmanagement zur besseren Passung und geringerer Frühfluktuation
• Ansatzpunkte für den sinnvollen Einsatz von KI im Ausbildungsalltag
• Verständnis für zentrale Entwicklungen rund um KI, Demografie und Fachkräfte
• Impulse für die Weiterentwicklung der Ausbildungsrolle
• Konkrete Leitplanken für eine anspruchsvolle, wertschätzende Lernkultur in Betrieb und Berufsschule
• Übertragbare Impulse für Lernortkooperation: gemeinsame Orientierung, abgestimmtes Feedback, klare Erwartungen
• Besseres Verständnis dafür, welche Bedingungen Motivation, Stabilität und Leistung bei Jugendlichen fördern
• Austausch• und Kontaktbasis, die über den Kongress hinaus nutzbar bleibt
• Fälle teilen, Lösungen mitnehmen
• Konkrete Unterscheidung: Buddy-Programm vs. strukturiertes Mentoring – inklusive notwendiger Bausteine für Wirksamkeit
• Drei Stellschrauben zur direkten Verbesserung von Mentoring (Struktur, Begleitung, Verankerung)
• Fahrplan zur Umsetzung: Mentoren und Mentees so begleiten, dass Bindung steigt und Abbrüche sinken
• Klarere Vorauswahlkriterien, um Potenzial vor dem Erstgespräch strukturiert zu erkennen
• Gezieltere Erstgespräche durch bessere Vorbereitung und relevante Signale statt Dokumenten-Rauschen
• Fundiertere Entscheidungen, die intern besser begründbar sind und Fehlbesetzungen reduzieren helfen
• Drei Hebel zur Echtzeit-Stressreduktion
• Energie-Plan für strategische Fokus• und Regenerationsphasen statt Durchhalten
• Alltagstaugliche Mentalroutine für Ruhe, Motivation und Team-Stabilität
Klar strukturierte Tracks helfen Dir, gezielt an den Themen zu arbeiten, die in Deinem Ausbildungsalltag wirklich zählen.
Es gibt eine zentrale Hauptbühne und die Expo-Stage-Bühne sowie mehrere Räume für Workshops und Best Practices.
Es erwarten Dich mehrere Formate über beide Tage: Keynotes, Workshops und Best-Practice-Sessions. Alle Updates findest Du auch auf unserer LinkedIn Seite und in unserem Newsletter.
In unseren Workshops arbeitest du gemeinsam mit anderen Teilnehmenden unter Anleitung einer Expertin oder eines Experten an einem Thema. In den Peer Learning Circles tauscht ihr in Kleingruppen Erfahrungen aus, gebt euch Feedback und entwickelt gemeinsam Lösungen.
Ca. 5 Wochen vor dem DALK erhältst Du Zugang zu einer persönlichen Buchungsplattform, auf der Du Dir Plätze sichern kannst. Schnell sein lohnt sich.
Ja, absolut. Du kannst die Themen und Sessions aus unserem Programm so wählen, dass diese perfekt zu Deinen aktuellen Themen und Herausforderungen passen.
Viele Speaker stellen Handouts oder weiterführende Ressourcen bereit. Außerdem gibt eine Kongressdokumentation, die Du über unseren Ticketshop bestellen kannst.